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Tiroler Gletscher
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5 Tiroler Gletscher

Früher, höher, schöner - das reine Schneevergnügen

Früher, höher, schöner – das reine Schneevergnügen

Kaum neigt sich der Sommer dem Ende zu, lockt auch schon wieder der erste Schnee auf den Bergen. Besonders lange und so früh wie möglich lässt sich das Schneevergnügen auf den 5 Tiroler Gletschern genießen: Kaunertal, Pitztal, Sölden-Ötztal, Stubai und in Hintertux. Ein gemeinsamer Skipass, unschlagbare Angebote und die garantiert schneesicheren Pisten auf höchstem Niveau erhöhen den zeitigen Winter-Spaß. Im Oktober wird die Skisaison 2010/11 offiziell eröffnet. Und das Motto lautet auch in diesem Jahr wieder: Höher ist besser. Denn höher ist in diesem Fall tatsächlich besser.


Mit einem Ticket alle fünf Gletscher befahren
So weit oben ist die Luft besonders klar. Der Rundumblick auf das Bergpanorama ist überwältigend. Und das Beste: Der Schnee ist auf einer Höhe von über 3.000 Metern von Oktober bis in den Mai hinein richtig pulvrig. Wenn im Herbst unten im Tal die Wolken hängen, ist es oben auf den Gipfeln oft schön sonnig. Dann macht sich ein Gefühl von schier grenzenloser Freiheit breit. Unterstützt wird dieses Gefühl vom praktischen Skipass „White5“: Er bietet nämlich auch Freiheit. Eine zeitliche. Dank ihm muss niemand mehr bei schlechten Wetter Ski fahren, nur um den Skipass auszunützen. Der „White5“ gilt zehn Tage auf allen fünf Gletschern zwischen dem 1. Oktober und 15. Mai 2011. Diese Tage könne flexibel abgefahren werden: an fünf Wochenenden, in einer Woche und später nochmal an einem verlängerten Wochenende, am Stück oder immer mal wieder an je einem Tag – je nach eigener Lust, Laune und Flexibilität. Und es lohnt sich doppelt, denn die Skigebiete sind nur maximal 150 Kilometer voneinander entfernt. Insgesamt 314 Kilometer perfekt präparierte Pisten bieten die 5 Tiroler Gletscher, da macht das Gletscher-Hopping immer und überall Freude.
Den „White5“ gibt es ab Oktober an allen fünf Gletscherbahn-Stationen für 317 Euro zu kaufen.


Entspannung nach dem Skitag
Wer den ganzen Tag die Hänge hinuntersaust, will sich abends schön entspannen und gut essen. Diesem Bedürfnis kommen die 5 Tiroler Gletscher mit einem umfassenden Hotelangebot nach. Unter dem Namen „Gletscherhotels“ sind die besten Unterkünfte gebündelt. Alle teilnehmenden Betriebe bieten gute österreichische Küche und schöne Wohlfühl- und Entspannungsangebote. Übernachtungen inklusive Skipass lassen sich auf der Webseite der Gletscherhotels buchen: www.gletscherhotels.at


Die perfekte Gletscherkombination ist die 5
Schneesicher und abwechslungsreich sind alle 5 Tiroler Gletscher. Ein perfekter Service wird natürlich auch überall geboten. Aber nicht nur in ihrer 5er-Kombination sind die Gletscher einzigartig. Jeder hat auch seine ganz eigenen Qualitäten und Besonderheiten, die Skifahrer, Boarder, Sonnenanbeter und Gipfelstürmer immer wieder aufs Neue begeistern.


Kaunertal (1.273 – 3.160 Meter): Tirols jüngster Gletscher
Breite Pisten mit richtig viel Platz – auf dem Kaunertaler Gletscher wird nicht nur der jungen Winter-Szene in authentischer Umgebung viel geboten. Im Snowpark etwa können Freestyler durch eine 140 Meter lange Superpipe und über bis zu zwölf Meter lange Rails jagen. Außerdem stehen eine Pro- und Medium-Line sowie minishred obstacles in allen Schwierigkeitsgraden zur Verfügung. Vom 15. bis 17. Oktober findet in diesem Jahr zum 25. Mal das legendäre „Kaunertal Opening“ mit verschiedenen Contests statt. Bei den Testivals am Kaunertaler Gletscher können Schnee-Freaks schon zu Beginn der Saison die neuesten Ski- und Snowboardausrüstungen testen. Und selbstverständlich gibt es auch wieder Konzerte und eine große Party.
Besonders lohnenswert ist der Blick von der Aussichtsplattform an der neuen Karlesjochbahn auf 3.108 Metern. Von hier sieht man wunderbar das Dreiländereck Österreich/Italien/Schweiz und kann die Ruhe der Berge genießen – denn überfüllt ist es am Kaunertaler Gletscher eigentlich nie. Und auch bei der Fahrt auf das Karlesjoch gibt es keine Wartezeiten: Die kuppelbare 8er-Kabinenbahn startet direkt am Gletscherrestaurant Weißsee auf 2.750 Metern, ihre Gondeln sind mit einer Sitzheizung ausgestattet. Die Bahn erschließt drei Pisten in den Schwierigkeitsgraden blau, rot und schwarz und besonders schöne Variantenabfahrten. Insgesamt bieten das Gletscherskigebiet und die Bergbahnen Fendels 52 Naturschnee-Pistenkilometer, die in 28 blaue Kilometer, 16 rote und acht schwarze aufgeteilt sind.
Familien können sich im Kaunertal auch über ein besonders attraktives Angebot freuen: Kinder bis zum zehnten Lebensjahr fahren in Begleitung eines Elternteils gratis. Und wer nur für einen Tag auf die Bretter möchte, profitiert von den stündlich sinkenden Preisen für die Tageskarten.


Pitztal (1.600 – 3.440 Meter): Tirols höchster Gletscher
So hoch wie im Pitztal geht es sonst nirgends in Österreich. Es ist, als würde man über den anderen Bergen schweben, wenn man von der Bergstation der Pitz Panoramabahn auf 3.440 Metern um sich blickt. 50 Dreitausender recken sich vor den Augen der Betrachter gen Himmel. Von Mitte September bis Mitte Mai sind die Pisten im Gletscherskigebiet präpariert. Und wenn im Winter der Schnee auch im Gebiet Rifflsee (bis 2.800 Meter) liegt, können sich Skifahrer auf 50 Pistenkilometern mit insgesamt 85 Hektar so richtig austoben. Das Publikum im Pitztal ist international und bunt gemischt: Vom Profiskirennläufer über den sportlich ambitionierten Carver und den jugendlichen Boarder bis zum blutigen Anfänger findet hier jeder sein schneesicheres Revier.
Der SNOWMAKER, im vergangenen Jahr zum ersten Mal eingesetzt, ermöglicht auch heuer wieder den Start der Gletscherskisaison ab dem 15. September. Die moderne Beschneiungsanlage funktioniert so gut, dass sich sogar die Veranstalter der Olympischen Winterspiele in Sotchi 2014 bereits vor Ort informiert haben. Temperaturunabhängig und ohne den Einsatz von Chemikalien können mit dem SNOWMAKER bis zu 940 Kubikmeter Schnee in nur 24 Stunden erzeugt werden – eine Leistung, die nicht nur den Skifahrern zugute kommt: Mit diesem System soll auf lange Sicht auch neues Gletschereis aufgebaut werden.
Ein Highlight zum Saisonauftakt im Herbst ist das Langlauf Trainingscamp mit Profibetreuung in der Höhenloipe Pitztaler Gletscher auf 2.600 Metern. Ab Mitte September können Interessierte in der sieben Kilometer langen Loipe sowohl den klassischen als auch den Skating-Stil erlernen und trainieren.
Von den Neuigkeiten profitieren in diesem Winter auch die Snowboarder: Auf 2.600 Meter ist eine neue Half Pipe angelegt und ein FunPark auf 3.000 Metern. Für die kleinen Skiasse eignet sich vor allem die SunnAlm Bahn im Riffelseegebiet, eine 6er-Sesselbahn mit speziellen kindersicheren Sitzen, als Neuheit erstmals im Pitztal realisiert. Und wer jünger als zehn Jahre ist, bekommt den Bambinifreipass, hat also freie Fahrt auf den Pisten. Speziell für Kids wird erstmals in den Herbstferien vom 1. Oktober bis 6. November 2010 Pitzi’s Snow & Gletscher Camp - also zu den Herbstferien – angeboten. Für die wahren Freaks warten dann ab 08. Jan. 2011 spezielle OFF PIST DAYS am Pitztaler Gletscher & Rifflsee.
Neben diversen Skitest-Veranstaltungen findet vom 9. bis 11. Dezember zum 13. Mal der Europacup der behinderten Skisportler am Pitztaler Gletscher statt und vom 20. bis 27. November 2010 die traditionelle Wintereröffnungswoche des Westdeutschen Skiverbandes (WSV).


Sölden (1.350 – 3.340 Meter): Österreichs bester Hotspot
In Sölden ist alles immer ein bisschen größer. Alleine drei Dreitausender befinden sich im Skigebiet, die BIG3: Gaislachkogl, Tiefenbachkogl und Schwarze Schneid. Auf 20 Quadratkilometern gibt es 34 Liftanlagen und rund 150 Pistenkilometer. Die längste Abfahrt ist 13 Kilometer lang und hat einen Höhenunterschied von 2.000 Metern. Der höchste mit dem Lift erreichbare Punkt liegt auf 3.250 Metern. All diese Superlative machen Sölden zu einem der größten und beliebtesten Gletscherskigebiete. Sogar führende Skihersteller haben ihr europäisches Testzentrum in die Berge im Ötztal verlegt.
Das skifahrerische Highlight aber ist die „BIG3-Rallye“. Sie führt über die drei Dreitausender-Gipfel, die mit einer Bergbahn erschlossen sind. 50 Kilometer ist sie lang und bietet immer wieder ein grandioses 360°-Bergpanorama. Geübte Skifahrer brauchen übrigens mindestens vier Stunden für diese Rallye. Wer es gemütlicher angehen will, findet eine schöne Rastmöglichkeit auf der BIG3-Plattform am Gaislachkogl in 3058 Metern Höhe. Hier werden kulinarische Spezialitäten vor einem wunderbaren Ausblick serviert.
Ab Dezember 2010 erschließen zwei neue Seilbahnen den Gaislachkogl. Und es sind wieder Superlative in Sicht: Auf die Mittelstation wird eine Achter-Einseilumlaufbahn bis zu 3.600 Personen pro Stunde schaffen können – eine weltweit einmalige Förderkapazität. Und auf den 3.040 Meter hohen Gipfel führt eine 3-S-Bahn, eine Bahn, die auf zwei Tragseilen ruht und mit einem Zugseil nach oben transportiert wird – weltweit die höchste dieser Bauart. Insgesamt werden dabei in nur zwölf Minuten 1.677 Höhenmeter überwunden.
Eine weitere Neuerung in diesem Winter ist der „Zentrum Shuttle“. Wie eine Mini-Schwebebahn fahren Kabinen über eine spezielle Trasse vom Anfänger-Skigebiet Innerwald nach Sölden. Jede Kabine bietet Platz für bis zu 40 Personen, ist vollautomatisch und somit zu jeder Tages- und Nachtzeit fahrbereit. Die kurze Fahrzeit von drei Minuten gewährleistet eine hohe Beförderungskapazität. Der neue „Zentrum Shuttle“ ist natürlich gratis.
Und weil Schnee und Winter ordentlich gefeiert werden wollen, legen die Sölder vom 8. bis zum 10. Oktober gleich mal mit dem „Maxxx Mountain Gletscherstart“ los. Es gibt Ski- und Snowboardtests und Livemusik auf dem Gletscher. Am 20. November dann findet der „Maxxx Mountain Winterstart“ statt mit einem Live-Act am Giggijoch. Und vom 22. bis 24. Oktober wird in Sölden das FIS Skiweltcup Opening 2010 ausgetragen.


Stubai (1.000 bis 3.210 Meter): Österreichs familienfreundlichstes Skigebiet
Platz 1 in Sachen Kinder- und Familienfreundlichkeit – der Stubaier Gletscher wurde beim jährlichen Ranking des renommierten ADAC SkiGuide zum „familienfreundlichsten Skigebiet der Alpen“ gekürt. Kein Wunder, schließlich ist die Kinderbetreuung am Stubaier Gletscher einfach top, es gibt viele leichte und breite Pisten, die Skipässe für die Erwachsenen haben moderate Preise und Kinder unter zehn Jahren fahren in Begleitung eines Elternteils sogar ganz gratis.
Mit 110 Abfahrtskilometern in allen Schwierigkeitsgraden, einer Comfortpiste für Familien und 50plus-Skifahrer, einem Snowpark und dem „BIG Family Ski-Camp“ ist der Stubaier Gletscher das größte Gletscherskigebiet Österreichs. Das „Königreich des Schnees“ ist nur 45 Autominuten von Innsbruck entfernt und bietet  25 moderne Seilbahnen und Lifte und eine Schneegarantie von Oktober bis Juni. Im Snowpark Moreboards Stubai Zoo trifft sich die Snowboard- und Freeski-Szene und übt Sprünge über Rails, Boxen oder die 3er Kickerline. Besonders interessant für Tourengeher: An der „Pieps A.R.T.-Station“ am Gamsgarten wird das richtige Verhalten bei Lawinenabgängen und die Suche nach Verschütteten trainiert. Wer die Abfahrtsskier einmal abschnallen möchte, um etwas anderes auszuprobieren, kann einen Kurs im Eisklettern absolvieren oder die zwei Kilometer lange Höhenloipe testen.
Natürlich hat auch am Stubaier Gletscher das Kulinarische einen hohen Stellenwert. Deshalb eröffnen zur Wintersaison 2010/11 in einem neuen, modernen Gebäude am Eisgrat das exquisite Bedienungsrestaurant „Schaufelspitz“ und das hochwertige Marktrestaurant „Eisgrat“. Außerdem startet der Stubaier Gletscher mit der höchstgelegenen Nudelmanufaktur der Welt in eine neue Ära: Auf 2.900 Metern wird hier zukünftig frische Pasta hergestellt.
Die große Saison-Eröffnungsfeier findet am 16. Oktober mit dem „SKI-Oktoberfest“ statt: Wies’n Flair auf 2.900 Metern mit Skigaudi der besonderen Art. Der Snowpark „Moreboards Stubai Zoo“ wird vom 22. bis 24. Oktober mit chilligen Parksessions, BBQ und Live-Konzerten wiedereröffnet. Weiter geht die Saison mit dem „SportScheck Gletscher Testival“ vom 4. bis 7. November, mit 3.500 präsentierten Wintersportartikeln der größte Materialtest der Alpen. „Fersen frei“ heißt es dann vom 19. bis 21. November beim „10. Stubaier Telemark Festival“. Neben umfangreichen Materialtests und Workshops gibt es dabei auch ein buntes Unterhaltungsprogramm rund um den Telemark-Ski.


Hintertuxer Gletscher (1.500 – 3.250 Meter): Österreichs einziges Ganzjahres-Skigebiet
Auf dem Hintertuxer Gletscher steht dem Ski- und Snowboardspaß 365 Tage im Jahr nichts im Wege, ist es doch das einzige Ganzjahresskigebiet Österreichs. Wenn im Tal hochsommerliche Temperaturen herrschen, sind auf dem Hintertuxer Gletscher bis zu 18 der insgesamt 86 Pistenkilometer befahrbar. Im Winter verbinden sich die Skigebiete des hinteren Zillertales zu einem der größten Skigebiete Tirols, der „Ski- & Gletscherwelt Zillertal 3000“ mit 74 topmodernen Liftanlagen und 245 bestens präparierten Pistenkilometern. Und das Beste daran: die 100%ige Schneegarantie.
Highlights, wie die höchste Zweiseilumlaufbahn der Welt, der „Gletscherbus 3“ bis auf 3.250m, die steilste präparierte Piste der Alpen, die „Harakiri“ (78 Prozent Gefälle) oder die längste Talabfahrt im Zillertal, die „Schwarze Pfanne“ (12 Kilometer) garantieren aufregende Urlaubserlebnisse. Und wenn der Betterpark am Hintertuxer Gletscher sich über den frostigen Winter zur Ruhe begibt, erwacht der XXL-Park „Vans Penken Park“ für alle Snowboarder und Freeskier in der Ski- & Gletscherwelt Zillertal 3000.
Nur 100 Meter entfernt vom höchsten Punkt auf 3.250m am Hintertuxer Gletscher, an der Panoramaterrasse, liegt der Natur Eis Palast. Hier betritt man eine geheimnisvolle, funkelnde Eiswelt mit gefrorenen Wasserfällen und lupenreinen Eiskristallen. Bei den geführten Rundgängen durch das Innere des Gletschers lässt sich dieses einzigartige Naturphänomen bei jeder Witterung kennenlernen.
Nach dem traditionellen Almabtrieb und Hintertuxer Oktoberfest am 24. und 25 September findet vom 1. bis 3. Oktober das Hotzone.tv Park Opening Hintertux statt. Neben kostenlosen Snowboardtests und Live-DJ-Acts finden auch diverse Sideevents wie „The Session of the dudes“ oder „The Big Bag Jump Contest“ an der Talstation der Zillertaler Gletscherbahnen statt. Nur wenige Tage später, vom 8. bis 10. Oktober steigt das legendäre Pow(d)er Weekend mit der Erdinger Weißbierparty und jeder Menge Pistenspaß. Beinahe jedes Wochenende feiern verschiedenste Nationen den ersten Pulverschnee am Hintertuxer Gletscher. So findet das Ungarische Gletscherfestival vom 20. -24. Oktober in Tux statt, bereits zum zehnten Mal feiert Polen in Tux von 06. bis 13. November 2010 „The Polish Pow(d)er Week“. Aber auch zahlreiche Stars aus der Aprés-Ski-Szene wie Olaf Henning, Peter Wackel und die Hey Mann! Band kommen mit ihren Fans nach Hintertux, um die neuesten Aprés-Ski Hits der Saison vorzustellen. Schließlich feiert Antonia aus Tirol ihr zehnjähriges Bühnenjubiläum in der Gletscherregion Tux-Finkenberg.


Weitere Informationen:
5 Tiroler Gletscher 
Maria-Theresien-Straße 55
A-6010 Innsbruck
Tel.: +43.512.9008.632
Fax: +43.512.9008.625
www.gletscher.tirol.at

Informationen für Medien:
Nina Genböck, genböck + manhart • consult
Ritterstraße 3
10969 Berlin
Tel.: +49.30.2248 7701
Fax: +49.30.2248 7703
genboeck@gpmconsult.de
www.gpmconsult.de

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